Wir freuen uns, Sie darüber zu informieren, dass die europäischen Unternehmen der Trapeze Group – darunter auch Trapeze DACH – ein Rebranding durchgeführt haben.
Künftig treten unsere Geschäftsbereiche für Intermodal Transport-Control-Systeme (ITCS) sowie für Planung & Disposition unter zwei neuen Marken auf: ebblo und Nexfeld.
Mit diesem Schritt schärfen die Unternehmen ihren Fokus auf spezialisierte Angebote und schaffen eine klare Positionierung – mit Lösungen, die noch präziser auf die Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden zugeschnitten sind.
Über die folgenden Links gelangen Sie direkt zu den neuen Webseiten:
Globaler Anbieter von Intermodalen Transport-Control-Systemen (ITCS) mit Standorten in der Schweiz, Deutschland, Großbritannien und Polen.
Ehemals Trapeze ITS DACH und Trapeze ITS International
Am Freitag, dem 23. August 2019 hat Simonetta Sommaruga - Bundesrätin und Vorsteherin des eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) – im Rahmen eines kurzen Arbeitsbesuch beim Regierungsrat Schaffhausen im Kompetenzzentrum «Swiss Transit Lab» in Neuhausen am Rheinfall Halt gemacht.
Am späteren Nachmittag durften die Vertreter des Swiss Transit Lab Frau Sommaruga auf dem SIG-Areal in Neuhausen empfangen. In Form von durch Präsentationen unterstützten Kurzvorträgen informierten die Projektvertreter die UVEK-Vorsteherin über das Swiss Transit Lab und dessen Beiträge zur Lösung der aktuellen und künftigen Herausforderungen im Bereich Mobilität. «Von der Smart Mobility zur Smart City» lautete denn auch der Übertitel der Beiträge. Für die Vertreter von Trapeze und deren Tochterfirma AMoTech war es eine ideale Gelegenheit, ihre Lösungsbeiträge für die Welt des öffentlichen Personennahverkehrs auf höchster Ebene des UVEK-Departements zu präsentieren und dabei ihre Anliegen zu platzieren.
Siegmar Deuring, CEO von Trapeze Switzerland, machte klar, welche Bedeutung die in Neuhausen entwickelten und in alle Welt hinausgetragenen Systeme für den Standortkanton Schaffhausen besitzen. Dominique Müller, Geschäftsführer AMoTech, zeigte auf, dass ohne Vorgaben und Rahmenbedingungen mit signifikantem Mehrverkehr zu rechnen ist, wenn private Motorfahrzeuge automatisiert werden. Anhand von Animationen illustrierte er die Anwendungsmöglichkeiten für selbstfahrende Fahrzeuge im öffentlichen Verkehr - vom grossen Stadtbus über das Shuttle bis zum Einplatzfahrzeug.
Für die im Swiss Transit Lab organisierten Firmen war es ein sehr bedeutender Anlass, auf den man mit Stolz zurückblicken darf. Frau Sommaruga betonte in einer spontanen Dankesrede die Relevanz der präsentierten Themen und Informationen und lobte die Initiative «Swiss Transit Lab» als beispielhaft dafür, wie ein Kanton ohne Forschungseinrichtung die Entwicklung von Spitzentechnologie bis zur Marktreife vorantreiben und sich so wirtschaftlich entwickeln kann.